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Das SEPA Kombimandat

Seit 2008 erfolgt die schrittweise Umstellung auf einen einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) in Europa. Das SEPA-Kombimandat stellt eine Verbindung aus der bisher genutzten Einzugsermächtigung und dem neuen SEPA-Lastschriftmandat dar. Es erlaubt dem Zahlungsempfänger damit einen reibungslosen Übergang vom nationalen Lastschriftverfahren zur europäischen Lastschrift.
Was ist ein SEPA-Kombimandat?
Grundlage für den Gebrauch des europäischen SEPA-Lastschriftverfahrens ist eine Autorisierung durch das SEPA-Mandat. Das SEPA-Kombimandat vereint nun die bisher bekannte Einzugsermächtigung im nationalen Lastschriftenverfahren mit dem SEPA-Lastschriftverfahren.

Das SEPA-Kombimandat – Ein Mandat für alle Fälle
Aus Sicht des Zahlungsempfängers ist das Kombimandat besonders vorteilhaft, da er mit dem SEPA-Kombimandat weiterhin Lastschriften im alten, nationalen Einzugsermächtigungsverfahren einziehen kann, für eine zukünftige Umstellung auf SEPA-Lastschriften aber bereits die entsprechende Vereinbarung mit dem Zahlungspflichtigen trifft. Damit ist ein rebungsloser Übergang zur SEPA-Lastschrift gewährleistet.
Der Vorteil eines SEPA-Kombimandats für Zahlungspflichtige besteht darin, dass nur ein Formular / eine Unterschrift benötigt wird, um Lastschriften im nationalen- und europäischen Standard abwickeln zu können.

Die genannten Informationen entsprechen dem SEPA-Regularium Stand Mai 2012. Alle Angaben ohne Gewähr.
Statistik: 151828 erstellte Mandate (Es werden keine Daten aus dem Mandatsformular gespeichert!)

(c) Claus Lampert Finanzinformationen