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Der SWIFT/BIC

Bei der SWIFT (genauer eigentlich S.W.I.F.T. oder "Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication" / "Business Identifier Code") handelt es sich um eine von Banken gegründete Genossenschaft, die über ein weltweites Kommunikationsnetz den Austausch von Nachrichten abwickelt. Beim einem Teil dieser "Nachrichten" handelt es sich um länderübergreifende Zahlungsvorgänge. Laut Wikipedia werden weit über 15 Mio. Finanztransaktionen pro Tag abgewickelt.
Der BIC ("Business Identifier Code") identifiziert einen Nachrichtenempfänger (in der Regel Banken) und kann im Zusammenhang mit SEPA-Überweisungen oder SEPA-Lastschriften in etwa mit einer weltweit eindeutigen Bankleitzahl verglichen werden.
Das SWIFT-Netzwerk leitet laut Wikipedia in mehr als 210 Ländern weit über 15 Mio. Finanztransaktionen pro Tag weiter. Über 8.000 Geldinstitute sind direkte Teilnehmer am SWIFT-Netzwerk. Neben Zahlungstrasaktionen werden aber weit mehr "Nachrichten" transportiert, z.B. Kontoauszugsinformationen, Deckungszusagen und Wertpapiertransaktionen.

Für Zahlungstransaktionen im SEPA-Standard ist neben der IBAN der SWIFT/BIC zwingend erforderlich, um die Bank der Zahlungsempfängers (bei SEPA-Überweisungen) bzw. Zahlungspflichtigen (bei SEPA-Lastschriften) eindeutig zu identifizieren. Der SWIFT/BIC hat eine Länge von 8 oder 11 alphanummerischen Zeichen. Es gilt folgender Aufbau: Beispiel: SOLADES1KEL für die Sparkasse Kehl ;-)

Die genannten Informationen entsprechen dem SEPA-Regularium Stand Mai 2012. Alle Angaben ohne Gewähr.
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(c) Claus Lampert Finanzinformationen